Kontakt

Im Auftrag: 
Kreisausschuss des Kreises Groß-Gerau
Fachdienst Planung, Schule und Jugendberufshilfe 
Wilhelm-Seipp-Str. 4
64521 Groß-Gerau 
Tel.: 06152 989-374 
E-Mail: jugendberufshilfe@kreisgg.de

Angebote für Multiplikatoren

"Chancen der Digitalisierung im Übergang von der Schule in den Beruf"

Darmstadt-Dieburg- „Chancen der Digitalisierung im Übergang von der Schule in den Beruf“ unter diesem Motto veranstaltete die OloV-Steuerungsgruppe des Landkreises Darmstadt-Dieburg am 7.11.2018 ein Fachforum. Über 160 Interessierte aus Schule, Arbeitsmarktinstitutionen, von Bildungsträgern, Jugendförderungen, Hochschule und Betrieben folgten der Einladung in den Kreistagssitzungssaal, um sich neue Impulse und Anregungen für ihre Arbeit zu holen.

Im Zeitalter der Digitalisierung ergeben sich vor allem neue Informations- und Kommunikationswege, die verstärkt räumlich und zeitlich entkoppelt sind. „Diese Veränderungen stellen uns nicht nur vor große Herausforderungen, sondern bringen auch Chancen mit sich, die insbesondere den schulischen und beruflichen Alltag positiv beeinflussen können und das Lehr- und Lernverhalten verändern“, so Rosemarie Lück, Sozial- und Jugenddezernentin des Landkreises Darmstadt-Dieburg in ihrem Grußwort.

Welche Chancen bringt die Digitalisierung mit sich und wie können diese nutzbar gemacht werden? Wie müssen sich Schule und Ausbildung als Bildungsstätten in diesen Zeiten weiter entwickeln? Welche Auswirkungen ergeben sich durch diese Anpassungen konkret im jeweiligen Arbeitskontext?

Diese Fragestellungen wurden durch das Impulsreferat von Prof. Dr. Röll (Hochschule Darmstadt) inhaltlich eingeleitet. Prof. Dr. Röll erläuterte, dass Informationen in Zeiten der Digitalisierung nicht mehr ausschließlich über Bücher bezogen werden. „Wischen statt Blättern“ ist die Devise und zeigt die Möglichkeit des grenzenlosen und flexiblen Lernens im und durch das Internet. Jugendliche und junge Erwachsene sind an das Internet als Lernort gewöhnt. Sie wünschen sich in der Schule, dass dieser Lernort und der Einsatz von digitalen Medien einbezogen werden. Dies ist möglich durch neue Unterrichtsmethoden, beispielsweise das Erlernen per App oder durch ePortfolios. Durch „lernende Texte“ oder die kreative Aufbereitung von Unterrichtsstoff in Form von Videos können die jungen Menschen in Schule an dem Lehren und Lernen beteiligt werden. Dies führt unter anderem dazu, dass ihre Motivation zum Erlernen neuer Sachverhalte gesteigert und ihre Selbstverwirklichung gefördert wird.

In der zweiten Hälfte der Veranstaltung fand der Austausch an den Thementischen statt. „Schule muss sich verändern und erkennen das digitale Medien Teil der Identität der Jugendlichen und jungen Erwachsenen sind und ihre Identität formen“, erläuterten die Gastgebenden an den Thementischen. Sascha Schulz von der Influencer Marketing Academy aus Berlin äußerte in diesem Zusammenhang, dass junge Menschen in ihrem digitalen Alltag durch Schule unterstützt und begleitet werden sollten. Dafür muss sich die Haltung und Professionalisierung von Lehr- und Fachkräften und die technische und räumliche Ausstattung der Schulen verändern. Ein flexibles Raumkonzept und virtuelle Räume, in denen der Umgang mit digitalen Medien erprobt und begleitet wird, sind Modelle durch die die Umsetzung dieser Veränderungen erreichbar ist. Ein umsichtiger Umgang mit digitalen Medien und das kritische Beleuchten von Informationen aus dem Netz kann durch diese Veränderungen in Schule vermittelt werden. Auch das Ausbildungssystem muss sich an diesen Zielsetzungen orientieren. An den Thementischen mit Gastgebenden aus Wirtschaft (Continental Automotive GmbH, Entega AG, Merck KGaA) ergab sich, dass Noten nicht ausreichen, um zum Berufsfeld passende Auszubildende zu finden. Es sind weitere Fähigkeiten und Fertigkeiten der Bewerbenden im Bewerbungsprozess abzufragen, die für die Ausbildung und den späteren Berufsalltag nützlich sind. Die Herausforderung in der Zukunft ist es, diese Perspektiven zu beleuchten und in den jeweiligen Arbeitskontext zu integrieren.

Nähere Informationen erhalten Sie bei Simone Weiser-Kärcher, Kreisverwaltung Darmstadt-Dieburg,
FB Prävention und Bildung, unter Telefon 06151/881-1465.

 

Hier finden Sie die Präsentation von Prof. Dr. Franz Josef Röll, Hochschule Darmstadt sowie einen Begleittext zum Thema.

 

Hier erhalten Sie die Ergebnisse der MentiMeter-Umfrage

 

Informationen der gastgebenden Thementische:

"Digitalisierung im Bewerbungsprozess"
Matthias Haas, Leiter Ausbildung, Entega AG
- Tipps für die Bewerbung
- Checkliste

"Schafft die Haltung zu digitalen Medienwelten Generationskonflikte? Erklärungsmodelle und Handlungsperspektiven für ein konstruktives Miteinander in  Schule und beruflicher Ausbildung"
Kristin Langer, SCHAU HIN!-Mediencoach 
- Intro zum Thementisch 

"Digitalisierung und Schule - Wie muss Schule sich verändern?"
Sophie Schaper, Technische Universität Darmstadt, Institut für Allgemeine Pädagogik und
Berufspädagogik, Arbeitsbereich Medienpädagogik
- Schule und Digitalisierung

 

 

 

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Medienpädagogik und Kommunikation
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Digitalisierung steht im Mittelpunkt der Veranstaltung

Darmstadt-Dieburg - Vergangenen Donnerstag war die siebte Konferenz zum Bündnis Jugendberufswegebegleitung zum Thema "Herausforderungen der Digitalisierung im Übergang Schule-Beruf" beim Landkreis Darmstadt-Dieburg.
Rund 70 Expertinnen und Experten und weitere Aktive im Übergang Schule-Beruf haben an der Veranstaltung teilgenommen, zu der die Sozial- und Jugenddezernentin des Landkreises, Frau Rosemarie Lück, eingeladen hat. Die Konferenz wurde im Rahmen der hessenweiten Strategie "Optimierung der lokalen Vermittlungsarbeit im Übergang Schule-Beruf" (OloV) veranstaltet und von der Fachstelle Jugendberufswegebegleitung/OloV des Landkreises Darmstadt-Dieburg ausgerichtet.

Das Thema der diesjährigen Konferenz waren die Herausforderungen durch Digitalisierung im Übergang Schule-Beruf. In diesem Zusammenhang referierte Peter Holnick vom Institut für Medienpädagogik und Kommunikation über veränderte Denk- und Handlungsweisen der Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Er betonte die Wichtigkeit eines gegenseitigen Verständnisses von Jugendlichen, jungen Erwachsenen und der Aktiven im Übergang Schule-Beruf. Die Digitalisierung wirke auf unterschiedliche Weise auf die Generationen. Um die Jugendlichen und jungen Erwachsenen zu verstehen und zu erreichen, ist es wichtig, deren Handlungsweisen zu verstehen und eine gemeinsame Sprache zu sprechen.

Für Akteure im Übergang von der Schule in den Beruf ist vor allem die Erkenntnis wichtig, dass die Digitalisierung neue Kommunikationswege eröffnet. Dies ermöglicht eine schnellere Vernetzung und einen schnelleren Austausch. Ein Entwicklung, die für die Arbeit im Übergang Schule-Beruf genutzt werden sollte. So können Jugendliche und junge Erwachsene besser erreicht und auch motiviert werden, sich zu informieren und um einen Ausbildungsplatz zu bewerben.

"Die Digitalisierung macht nicht vor den Institutionen halt. Deshalb müssen auch sie sich dem Umgang mit neuen Medien und damit auch den Jugendlichen stellen. Es geht darum auf Augenhöhe in einen Austausch zu kommen und auf entscheidende Fragen Antworten zu finden: Welche gesellschaftlichen Folgen hat die Nutzung der neuen Technologien? Beherrschen wir die Technik oder werden wir bereits von ihr beherrscht? Kritisches und selbständiges Denken sind auch in diesem Zusammenhang wichtige Fähigkeiten, die es durch Schule zu vermitteln gilt. Mit unserer Konferenz leisten wir dazu einen wichtigen Beitrag ", so die Sozial- und Jugenddezernentin des Landkreises, Rosemarie Lück.

Weitere Informationen gibt es bei der Kinder- und Jugendförderung, Vanessa Blake, unter Telefon 06151/881-1348 oder per Email an jbh@ladadi.de

 

Hier finden Sie die Präsentation

 

 

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 Darmstadt-Dieburg - am Donnerstag (21.9.) fand in der Kreisverwaltung die sechste Konferenz zum Bündnis Jugendberufswegebegleitung unter dem Motto "Interkulturelle Elternarbeit im Übergang Schule-Beruf" statt. rund 70 Interessierte waren der Einladung der Sozial- und Jugenddezernentin des Landkreises Rosemarie Lück gefolgt. Die Konferenz wurde im Rahmen der hessenweiten Strategie Optimierung der lokalen Vermittlungsarbeit im Übergang Schule-Beruf (OloV) veranstaltet und von der Fachstelle Jugendberufswegebegleitung ausgerichtet.

Der erste Fokus lag auf aktuellen und bevorstehenden Aktivitäten im Übergang Schule-Beruf. Die Thematik der Zusammenarbeit mit Eltern, insbesondere mit Migrationshintergrund, spielte eine zentrale Rolle. Einigkeit bestand in der Ansicht, dass Eltern, als Begleiter und Ratgeber im Berufsorientierungs- und Berufswahlprozess für ihre Kinder wichtige Ansprechpersonen sind. Sowohl die Unterstützung und Stärkung der Eltern als auch die Förderung und Sensibilisierung der Lehrkräfte und pädagogischen Fachkräfte ist den Akteuren ein zentrales Anliegen.

An Thementischen konnten sich die Teilnehmenden über aktuelle Programme und Aktionen informieren. Ein Impulsreferat von Prof. Dr. Werner Sacher, freier Wissenschaftler im Bereich Elternarbeitsforschung und schulische Elternarbeit, zur Thematik Interkulturelle Elternarbeit im Übergang von der Schule in den Beruf, folgte. Hier wurden sowohl Aspekte wie der Einfluss und die Rolle der Eltern im Berufsorientierungsprozess als auch Rahmenbedingungen und Tipps erfolgreicher Elternarbeit aufgegriffen.

Hier finden Sie die Präsentation von Prof. Werner Dr. Sacher.

Weitere Informationen sind verfügbar bei der Fachstelle Jugendberufswegebegleitung,
Vanessa Blake, Telefon 06151/881-1348, jbh@ladadi.de

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Die Fachstelle Jugendberufswegebegleitung  kooperiert mit dem Netzwerk st.ar.k. (Starkenburger Arbeitskreis Kirche und Wirtschaft) und unterstützt dieses bei verschiedenen Veranstaltungen wie Fortbildungen oder dem jährlichen Patentag.

St.ar.k. hilft seit 1998 Jugendlichen bei ihrer Suche nach einem geeigneten Ausbildungsplatz. Das Netzwerk arbeitet mit ehrenamtlichen Paten zusammen, die junge Menschen im Übergang unterstützen. Die Fachstelle hilft bei der Qualifizierung und  Vorbereitung auf das ehrenamtliche Engagement, wobei der Austausch zwischen den Paten stets im Vordergrund steht.

Südhessischer Patentag

Termin: 21.9.2016 18-21 Uhr, Darmstadt

Kooperationspartner: Netzwerk st.ar.k., Zentrum für gesellschaftliche Verantwortung der Ev. Kirche in Hessen und Nassau (EKHN)

 

Kontakt
Heike Miehe
Telefon 06131 / 28744-45 
Mail h.miehe@zgv.info
www.netzwerk-stark.de

Veranstaltungen im Kreishaus

 Konferenz zum Bündnis Jugendberufswegebegleitung 20.04.2016

Die Konferenz zum Bündnis Jugendberufswegebegleitung bietet ein Forum für Akteure aus regionalen Arbeitskreisen und Gremien zum Übergangsgeschehen, um über aktuelle Themen und Fragestellungen zu diskutieren und Schlussfolgerungen für die Region zu ziehen.

Ort: Kreisverwaltung Darmstadt-Dieburg, Jägertorstraße 207, 64289 Darmstadt-Kranichstein

Zielgruppe: Fach- und Lehrkräfte,  Multiplikatoren sowie weitere Interessierte

 Kontakt
Annkatrin Kuppel und Simone Weiser-Kärcher
Telefon 06151 / 881-1488
Mail jbh@ladadi.de

 

Fachforum Übergang Schule-Beruf, 08.12.2015

Zukunftsfähigkeit dualer Ausbildung sichern! – Impulse und Handlungsansätze für einen direkten Übergang in den Beruf

„Zukunftsfähigkeit dualer Ausbildung sichern! – Impulse und Handlungsansätze für einen direkten Übergang in die duale Ausbildung“ unter diesem Motto veranstaltete die OloV-Steuerungsgruppe des Landkreises Darmstadt-Dieburg am 8.12.2015 ein Fachforum in der Kreisverwaltung Darmstadt-Dieburg.

Seit einigen Jahren ist ein wachsender Trend Jugendlicher, eine schulische Ausbildung oder ein Studium anzustreben, zu beobachten. „Gleichzeitig gibt es eine Gruppe junger Menschen, die keine Ausbildungsstelle finden und in den Warteschleifen des Übergangssystems hängen“ so Rosemarie Lück, Erste Kreisbeigeordnete des Landkreises Darmstadt-Dieburg. Hinzu kommen Klagen von Betrieben und Lehrkräften über die mangelnde Ausbildungsreife Jugendlicher und die Schwierigkeit Ausbildungsplätze zu besetzen.

Doch ist der Faktor Ausbildungsreife tatsächlich ausreichend um Passungsprobleme zwischen Stellen und Bewerbern zu erklären? Wie kann es gelingen auch leistungsstarke Jugendliche für eine duale Ausbildung zu gewinnen? Und welche Bedeutung kommt strukturellen und systemischen Bedingungen zu – insbesondere in Bezug auf die Integration noch nicht ausbildungsreifer Jugendlicher?

Diesen und vielen weiteren Fragen widmete sich das diesjährige Fachforum Übergang Schule-Beruf.

Zwei Impulsreferate bildeten den Einstieg in den Tag: Herr Andreas Kahl-Andresen (Leiter Referat Außerschulische Berufsbildungsprogramme (Benachteiligtenförderung) im Hamburger Institut für Berufliche Bildung, HIBB) stellte die Reform des Übergangssystems, wie sie in Hamburg vollzogen wurde, vor. Übergreifendes Ziel ist, dass kein Jugendlicher beim Übergang von der Schule in den Beruf verloren geht. Wichtig sei es, den ungeklärten Verbleiben von Jugendlichen nachzugehen, um so individuelle Beratungsangebote zu machen, so Kahl-Andresen. Dies wurde unter anderem durch die Zusammenführung der Beratungsinstitutionen in Form einer Jugendberufsagentur realisiert – flankiert von dem Aufbau eines Übergangsmanagements und einer landesweiten einheitlichen Maßnahmeplanung. Sehr deutlich wurde die Bedeutung von verbindlichen Kooperationen und engen Absprachen zwischen Institutionen, insbesondere zwischen allgemeinbildenden Schulen und Berufsschulen. Durch die Reform des Übergangssystems konnte in Hamburg die Zahl der ungeklärten Verbleibe Jugendlicher deutlich gesenkt und die Zahl der direkten Übergänge in Ausbildung erhöht werden. Zentral für das Gelingen einer derartig umfassenden Reform sei der politische Willen, so Kahl-Andresen.

Frau Dr. Verena Eberhard (Bundesinstitut für Berufsbildung, BIBB) setzte sich in ihrem Referat kritisch mit dem Begriff der Ausbildungsreife auseinander. Wichtig sei vielmehr der Aspekt der Berufswahlreife – d.h. ist der Jugendliche reif eine Ausbildungsentscheidung zu treffen. Oftmals, wenn von Ausbildungsreife gesprochen wird, sei tatsächlich Vermittelbarkeit gemeint, so Dr. Eberhard. Sie gab zu bedenken, dass Marktmechanismen nicht außer Acht gelassen werden sollten. Frau Dr. Verena Eberhard appellierte, dass auf der Angebotsseite etwas geschehen müsse, um eher unattraktive Berufe attraktiver zu gestalten und so junge Menschen zu gewinnen. Zwar sei die Passung zwischen Selbstkonzept und Berufskonzept wichtig, nicht zu unterschätzen sei jedoch der Einfluss des Images von Berufen auf die Berufswahl Jugendlicher. Den Passungsproblemen sollte statt mit einer Umorientierung der Jugendlichen besser mit einer attraktiveren Gestaltung der Berufe begegnet werden. Denn Befunde zeigen, dass Jugendliche, die sich für einen anderen Ausbildungsberuf als ihren tatsächlichen Wunschberuf entschieden, diesen auch häufiger wieder abbrachen.

Beim darauffolgenden Worldcafé tauschten sich die Teilnehmenden an verschiedenen Thementischen konkret zu regionalen Projekten und Erfahrungen aus. Mögliche Handlungsansätze zur Steigerung der Attraktivität dualer Ausbildung und Vermittlung von Ausbildungsreife sowie die praktische Umsetzung wurden angeregt diskutiert.

Die Resonanz auf das diesjährige Fachforum Übergang Schule-Beruf war durchweg positiv.

Hier finden Sie die Präsentation von Herrn Kahl-Andresen und die Präsentation von Frau Dr. Eberhard.

 

Konferenz zum Bündnis Jugendberufswegebegleitung 2015

Die Konferenz zum Bündnis Jugendberufswegebegleitung bietet ein Forum für Akteure aus regionalen Arbeitskreisen und Gremien zum Übergangsgeschehen, um über aktuelle Themen und Fragestellungen zu diskutieren und Schlussfolgerungen für die Region zu ziehen.

 

Die Power-Point Präsentation erhalten Sie hier.

 

Die Bilder von der Konferenz zum Bündnis Jugendberufswegebegleitung erhalten Sie hier.

 

Fachtag Übergang Schule-Beruf, 16.12.2014
Der jährlich stattfindende Fachtag Übergang Schule-Beruf wird im Rahmen von OloV veranstaltet und von der Fachstelle Jugendberufswegebegleitung durchgeführt. Referenten aus Wissenschaft und Praxis beleuchten aktuelle Themen der Berufsorientierung. Wissenschaftliche Fachvorträge, Raum für Austausch und Diskussionen sowie die Vorstellung von Best-Practice-Beispielen sorgten für informative und kurzweilige Veranstaltungen für Lehrkräfte, professionelle Akteure im Übergang Schule-Beruf und Multiplikatoren. Besondere Berücksichtigung findet auch die Sensibilisierung für besonders benachteiligte Gruppen im Berufsorientierungsprozess wie Jugendliche mit Migrationshintergrund oder junge menschen, die psychisch belastet sind.

Themen waren in der Vergangenheit beispielsweise „Elternarbeit ist mehr als Kuchen backen – Elternbeteiligung als Potential im Übergangsmanagement“ und „Jugendliche mit Migrationshintergrund auf dem Weg von der Schule in den Beruf – Eine Herausforderung für das Übergangssystem!“.

2014 wurde erstmals ein halbtägiges Fachforum Übergang Schule-Beruf zum Thema „Junge Menschen mit psychischen Erkrankungen auf dem Weg in den Beruf“ veranstaltet, das ebenfalls positiv aufgenommen wurde.

Die Präsentation des Fachforums vom 16.12.2014 von Prof. Dr. Michael Kölch können Sie per E-Mail anfordern unter jbh@ladadi.de.

Impressionen vom Fachforum am 16.12.2014 

Fachtag Übergang Schule-Beruf, 6. November 2013

 

Konferenz zum Bündnis Jugendberufswegebegleitung, 14. März 2013

   

Berufsorientierung

 

Fortbildung >> Berufsparcours<<

 

Viele Jugendliche orientieren sich bei der Entscheidung für einen Ausbildungsplatz an wenigen Berufen, weil ihnen die verschiedenen Berufe und deren Inhalte nicht geläufig sind. Sie können außerdem sich und ihre eigenen Fähigkeiten, Fertigkeiten und Kenntnisse oft nicht einschätzen. Es erscheint notwendig, Jugendlichen in der Berufsorientierungsphase praktische Hilfe anzubieten, um Fehlentscheidungen zu verringern. 

Der Berufsparcours dient der Unterstützung der Berufsorientierung von Jugendlichen durch Erproben und Erleben verschiedener Berufsbereiche im Rahmen eines niedrigschwelligen Angebots.
An diesem Tag werden die Lehrkräfte in den Parcours eingeführt und über die Durchführung, Ablauf und Vor- und Nachbereitung informiert. Diese Fortbildung ist Voraussetzung für die Durchführung an der Schule.

 

Termin 14. Mai 2013, 14 – 17 Uhr

Ort Kreisverwaltung Darmstadt-Dieburg, Jägertorstraße 207, 64289 Darmstadt-Kranichstein

Zielgruppe Förderschullehrkräfte, Lehrkräfte Sek. I und Multiplikatoren

Teilnahmebeitrag kostenfreies Seminar

Anmeldeschluss 2. Mai 2013

 

Kontakt

Simone Weiser

Telefon 06151 / 881-1488

jbh@ladadi.de

Fortbildung

»Inselforscher «– das Berufswahlspiel

Es werden Methoden und Übungen zum Berufserkundungsspiel „Inselforscher“, die in der Berufsvorbereitung, im Unterricht oder in der Kleingruppenarbeit zielgruppenspezifisch eingesetzt werden können, vorgestellt.

Mit den Einsatzvarianten: Strategiespiel, meine Berufswahlkriterien, meine Berufsinselwelt und Inselforscherdomino soll die Entscheidungsfähigkeit und die Berufs(wahl-)reife jugendlicher Berufswähler gestärkt und gefördert werden. Das Berufswahlspiel unterstützt den Berufsorientierungsprozess der Jugendlichen. Lehrer werden über verschiedene Methoden informiert und lernen den gewinnbringenden Umgang mit dem Spiel.

 

Termin 10. April 2013, 14 - 18 Uhr

Ort Kreisverwaltung Darmstadt-Dieburg,
Jägertorstraße 207, 64289 Darmstadt-Kranichstein

Referent Bernhard Bechtel, Lernspielentwickler

Zielgruppe Förderschullehrkräfte/ Lehrkräfte Sek. I/ Jugendförderungen/ Paten/ Multiplikatoren

Teilnahmebeitrag kostenfreies Seminar

Anmeldeschluss jeweils 10 Tage vor der Veranstaltung

 

Kontakt

Simone Weiser

Telefon 06151 / 881-1488,

jbh@ladadi.de

Fortbildung

>>Hamet<<

Eine dreitägige Fortbildung zu Hamet, einem Kompetenzfeststellungsverfahren in der Berufsorientierung, für die Module 1-2 und eine zweitägige Fortbildung für die Module 3-4 werden auch dieses Jahr wieder angeboten. An der Schulung können 12 Lehrkräfte teilnehmen, die anschließend selbstständig eine Testung durchführen können.

Termine und Ort Modul 1+2, 4. – 6. Juni 2013; Modul 3+4, 22. – 23. April 2013

Zielgruppe Angebot für Lehrkräfte, Pädagogische Fachkräfte und Interessierte
Angebot für Lehrkräfte, Pädagogische Fachkräfte und Interessierte

 

Kontakt

Simone Weiser

Telefon 06151 / 881-1488

jbh@ladadi.de

Fortbildung

>>Zukunftskonferenz: Ein personenzentriertes Konzept<<

Im Zentrum dieser Fortbildung stehen die Jugendlichen mit ihren Wünschen, Zielvorstellungen sowie Kompetenzen und Erfahrungen. Es werden die Grundlagen für professionelle Beratungsgespräche innerhalb des schulischen Kontextes, innerhalb von zwei Tagen, vermittelt. Denn eine personenzentrierte
ommunikationskultur bestimmt gleichzeitig im Unterricht, die Beziehung der agierenden Personen und beeinflusst damit wesentlich das Unterrichtsklima. Die Basis bildet ein fundiert wissenschaftliches sowie praxisnahes Konzept, welches für erfolgreiches Lernen und Stressfreien Unterricht sorgen kann.
Teilnehmerzahl ist auf maximal neun Personen begrenzt.

 

Termine 6. - 7. Mai 2013

Ort Kreisverwaltung Darmstadt-Dieburg,
Jägertorstraße 207, 64289 Darmstadt-Kranichstein

Referent: Herbert Schiffmann, Schulamtsdirektor im Rheinisch-Bergischen Kreis und Mitglied der AG Schule der GwG

Zielgruppe Lehrkräfte der Landkreis Schulen

Teilnahmebeitrag kostenfreie Fortbildung

Anmeldeschluss jeweils 10 Tage vor Durchführung

 

Kontakt

Simone Weiser

Telefon 06151 / 881-1488

jbh@ladadi.de 

5. Fachtag Übergang Schule-Beruf

Von Fachvorträgen über Präsentationen bis zu Messeständen bietet der Fachtag vielfältige Informationsmöglichkeiten im Übergang Schule-Beruf.

Termin 6. November 2013, 9 – 16 Uhr

Ort Kreisverwaltung Darmstadt-Dieburg, Jägertorstraße 207, 64289 Darmstadt-Kranichstein

Zielgruppe Fach- und Lehrkräfte, Multiplikatoren aus Handwerk und Wirtschaft

Anmeldeschluss 28. Oktober 2013

Kooperationspartner OloV-Steuerungsgruppe Darmstadt-Dieburg

 

Kontakt

Simone Weiser und Daniela Hirsch-Bluhm

Telefon 06151 / 881-1488

jbh@ladadi.de

Fortbildungsangebote für Förderschullehrkräfte

Neben einem fachlichen Input und praktischer Umsetzung, haben die Lehrkräfte die Möglichkeit, sich zu verschiedenen Themen auszutauschen.

Termine auf Anfrage der OloV-Schulkoordinatoren

Ort Kreisverwaltung Darmstadt-Dieburg,
Jägertorstraße 207, 64289 Darmstadt-Kranichstein

Referentin Ute Teuchner

Zielgruppe Förderschullehrkräfte im Landkreis

Teilnahmebeitrag kostenfreies Seminar

Anmeldeschluss siehe www.bo-suedhessen.de

 

Kontakt

Simone Weiser

Telefon 06151 / 881-1488

jbh@ladadi.de

Fortbildungen

hamet2 und hametBOP

Das Kompetenzfeststellungsverfahren hamet BOP beinhaltet handlungsorientierte Übungen, deren Schwerpunkte in der Beobachtung überfachlicher und handwerklich-motorischer Kompetenzen liegen.

Auf Nachfrage werden folgende Fortbildungen angeboten:

  • Eintägige Fortbildung (hamet BOP) für Personen, welche mit hamet 2 bereits vertraut sind und dieses anwenden.
  • Zweitägige Fortbildung
    (hamet2 + hamet BOP) für Personen, welche mit dem Programm nicht vertraut sind und dieses nicht anwenden.


Die Fortbildung befähigt die Teilnehmenden dazu, selbstständig Testungen durchzuführen.

Termine: auf Anfrage
Zielgruppe: Lehrkräfte und Multiplikatoren
Kosten: kostenfreies Angebot
Kontakt: Vanessa Ngonjo
Telefon 06151 / 881-1443
E-Mail jbh@ladadi.de

 

 

Vor dem Hintergrund der Tatsache, dass die Schülerschaft vielfältiger wird und auch zunehmend geflüchtete Menschen nach Deutschland kommen, gewinnt der Aspekt der interkulturellen Kompetenz und Kommunikation in den Schulen, aber auch allgemein im Arbeitskontext Übergang Schule-Beruf, zunehmend an Bedeutung.

Ziel der Fortbildung ist es, die Fachkräfte mit der Diskussion um interkulturelle Öffnung und Kompetenz vertraut zu machen, sie für eigene Wahrnehmungen zu sensibilisieren sowie Fragen und Fälle aus der Praxis zu besprechen.

Methodisch wird mit Inputs, Selbstreflexion, Übungen und kollegialem Austausch gearbeitet, wobei sich die Ausgestaltung nach den Bedarfen und Wünschen der Teilnehmenden richtet.

Bei der Fortbildung handelt es sich um eine Follow-Up-Veranstaltung zur Veranstaltung, die 2016 stattfand. Sie richtet sich daher an Personen, die bereits 2016 an der Grundlagen-Fortbildung teilgenommen haben.
Schwerpunkte sind Elternarbeit und Migrationsgeschichte.

 

Kontakt

Vanessa Blake
Telefon 06151 / 881-1348
E-Mail jbh@ladadi.de